Tipps für den Umgang mit einem blinden Teil drei: Kommunikation und führen

In Der dreiteiligen Serie „tipps für den Umgang mit einem blinden“ gebe ich Tipps wie man in bestimmten Alltagssituationen am besten mit einem blinden umgehen kann. Im ersten Teil ging es um Den ersten Kontakt und Begrüßung,

Der zweite Teil beschäftigte sich mit

Typische Situationen im Straßenverkehr

Und der dritte und letzte Teil gibt Tipps und Anregungen für Gespräche mit einem Blinden und für Das führen und begleiten.

Zunächst noch einmal der Hinweis, dass es sich bei der folgenden Liste nur um Tipps und Anregungen handelt, die aus meiner persönlichen Erfahrung entstanden sind.   Erfahrungsgemäß geht jeder Blinde  Anders mit seiner Behinderung um und hat dem entsprechend oftmals auch andere Vorstellungen davon, was ihm hilft und was nicht.  Die Liste erhebt daher weder den Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf absolute Richtigkeit. Die Tipps sind Des weiteren nicht als Gebrauchsanweisung gedacht, die man bei der Begegnung mit einem blinden Menschen aus der Tasche zieht um sie stur abzuarbeiten. Vielmehr soll es darum gehen, sehenden Menschen ein wenig die Berührungsangst und die Verunsicherung zu nehmen.

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Das ist neu bei Perspektivwechsel

Dem ein oder anderen aufmerksamen Leser ist es vielleicht bereits aufgefallen. In den letzten Tagen hat sich am Internetauftritt von Perspektivwechsel etwas ein wenig verändert. Im folgenden werden die wichtigsten Veränderungen und News kurz vorgestellt.

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Wie das Wetter die Mobilität von Blinden beeinflusst

Mann, Der mit Blindenstock an einer Straße entlang läuft

Mit dem Wetter ist es ja immer so eine Sache. Egal ob es draußen warm oder kalt ist, die Sonne scheint oder es regnet; Man findet immer jemanden, der sich über das Wetter beschwert. Blinde und Sehbehinderte schauen jedoch eventuell etwas häufiger und sorgenvoller auf die Wettervorhersagen, weil von der Wetterlage abhängen kann, wie mobil blinde und sehbehinderte Menschen sind.

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Tipps für den Umgang mit einem Blinden Teil 1: Begrüßung und Kontaktaufnahme

Der erste Kontakt mit einem blinden Menschen gestaltet sich oft schwierig. Menschen, die noch nie oder nur selten mit einem Blinden zu tun hatten, sind oft verunsichert und haben Angst, dass sie etwas Falsches sagen oder dem Blinden nicht richtig helfen können. Blinde Menschen empfinden die Unsicherheit schnell als Ablehnung oder Desinteresse. Um Missverständnisse zu vermeiden und den Erstkontakt etwas zu erleichtern, geht es in einer dreiteiligen Serie um Tipps für den richtigen Umgang mit Blinden.

Im ersten Teil geht es um das Thema Erstkontakt und Begrüßung.

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