Ein Studium ist mit vielen Herausforderungen verknüpft. Schon manch einer hat im Verwaltungsdschungel an einer Universität zwischen Prüfungsordnungen, Selbstorganisation des Studiums und Formalitäten und Besonderheiten einer Universität den Überblick verloren. Dabei wünschte man sich neben seinem eigentlichen Studiengang ein Studium zum Thema „Wie überlebe ich an einer Universität?“

Kommt zudem noch eine Behinderung hinzu, scheint die Bewältigung des Uni-Alltags zunächst fast unmöglich zu werden.

Welche Hindernisse einem blinden Menschen im Studium begegnen, welche Möglichkeiten es gibt diese zu bewältigen und warum mir das Studium trotzdem große Freude bereitet, erfährst du im folgenden Beitrag.

Ich studiere Politikwissenschaft und evangelische Theologie auf Bachelor an der Universität Kassel. Das Studium macht großen Spaß, auch wenn es mit einigen Hindernissen verknüpft ist.

Bis jetzt hat sich jedoch für jedes Problem eine Lösung gefunden.

Studienassistenzen als Unterstützung für den Uni-Alltag

Die wichtigste Voraussetzung für mein Studium sind meine Studienassistenzen. Studienassistenzen sind in der Regel selbst Studenten und helfen mir bei der Orientierung auf dem Campus, bringen mich zu Veranstaltungen oder wichtigen Einrichtungen der Universität und helfen bei der Literaturbeschaffung. Ohne diese Unterstützung wäre ein Studium für mich kaum oder gar nicht möglich.

Das Miteinander mit den Assistenzen muss von Vertrauen und gegenseitigen Respekt geprägt sein. Ich habe den wertvollen Vorteil, dass meine Assistenzen zu meinem engen Freundeskreis gehören.

Kommunikation und Eigeninitiative stehen über allem

Als Studierender mit einer Behinderung sind Kommunikation und Eigeninitiative so ziemlich die wichtigsten Grundvoraussetzungen, dass das Studium erfolgreich verläuft. Noch viel mehr als meine sehenden Kommilitonen muss ich immer wieder das Gespräch mit Professoren, Dozenten, Mitstudenten und der Universitätsverwaltung suchen, um auf mich und meine Blindheit aufmerksam zu machen.

In der Regel muss ich davon ausgehen, dass meine Mitmenschen in der Universität zum ersten Mal mit einem blinden Menschen in Berührung kommen und daher nicht genau wissen, wie sie mich beim Arbeiten und Lernen unterstützen können. Daher musst die Initiative stets von mir ausgehen. Ich muss Professoren, Dozenten und Mitstudenten für meine Bedürfnisse und Schwierigkeiten sensibilisieren.

In den allermeisten Fällen sind Dozenten und Professoren sehr aufgeschlossen, wenn sie von meiner Situation erfahren und wollen mir ermöglichen, dass ich möglichst gut mitarbeiten kann. In der Regel versuche ich vor Semesterbeginn oder aller spätestens in der ersten oder zweiten Veranstaltung, das persönliche Gespräch mit den Dozenten zu suchen, um mit ihnen zu besprechen, wo ich Unterstützung und Hilfe brauche.

So ist eine ganz entscheidende Frage beispielsweise, wie ich mich in einem Seminar beteiligen kann und bemerke, dass mich ein Dozent nach meiner Meldung dran nimmt. Da die Dozenten in der Regel die Namen der Studierenden nicht kennen,wird immer nur auf die entsprechende Person gezeigt, die sich gemeldet hat und etwas beitragen möchte. Da ich keine Möglichkeit habe dies wahrzunehmen, vereinbare ich meistens, dass mich der Dozent mit Namen anspricht, wenn ich mich melde. Diese Vorgehensweise klappt in der Regel sehr gut.

Auch über die Literaturbeschaffung und Prüfungsleistungen spreche ich bereits am Anfang mit den Professoren.

Orientierung auf dem Campus

Die Universität Kassel besitzt einen zentralen Campus, auf dem die meisten Fachbereiche mit ihren Gebäuden angesiedelt sind. Auch die Universitätsverwaltung und die allermeisten Mensen und Cafeterien befinden sich hier.

Glücklicherweise haben sowohl die Politikwissenschaft als auch die Theologie ebenfalls ihre Standorte auf dem Campus. Ein wechseln zwischen mehreren Standorten der Universität Kassel, die sich über die gesamte Stadt Kassel verteilen,bleibt mir somit erspart. Aber auch so ist die Orientierung schon schwierig genug. Das Problem ist, dass der Campus extrem verwinkelt ist, und es somit für blinde Menschen kaum möglich ist, sich eine Karte im Kopf vorzustellen. Hilfreich ist jedoch ein Taktiler Relief-Lageplan des Campus. Der ermöglicht es die Anordnung der Gebäude und die einzelnen Straßen und Wege auf dem Campus zu ertasten. Somit kann man sich als Blinder zumindest ungefähr eine Vorstellung vom Universitätsgelände machen. Problematisch ist, dass der Lageplan den Witterungsbedingungen ungeschützt ausgeliefert ist, da er sich draußen am Anfang des Campus befindet. Regen, Schnee und Hitze haben schon ihre deutlichen Spuren hinterlassen und erschweren das ertasten der Wege und Gebäude deutlich.

Ein spezielles Training für blinde Menschen, bei dem gezielt Wege zum Arbeitsplatz oder der Universität eingeübt werden und Tipps für die Orientierung gegeben werden, würde mir enorm helfen, mich besser auf dem Campus zurechtzufinden. Jedoch muss ein solches Mobilitätstraining bei verschiedenen Stellen beantragt und bewilligt werden. Dies ist ein langwieriger und zeitaufwändiger Prozess und das Training selbst ist ebenfalls sehr zeitintensiv.

Deshalb lasse ich mir in der Regel von Freunden helfen, wenn ich zu einer Veranstaltung muss. Meistens vereinbaren wir vorher einen Treffpunkt, an dem ich abgeholt werde und zu den entsprechenden Gebäuden gebracht und später von dort wieder mitgenommen werde. Nach und nach kann ich somit auch die einzelnen Wege zu den Gebäuden lernen, um mittel bis längerfristig selbstständig am Campus unterwegs zu sein. Meine Frau unterstützt mich ebenfalls bei der Orientierung, indem sie mit mir Wege auf dem Campus einübt.

In den neueren Gebäuden gibt es ebenfalls Lagepläne zum fühlen. Diese Pläne helfen mir meistens etwas mehr, da sie nur einen kleineren Bereich abdecken und nicht den Witterungsverhältnissen ausgeliefert sind.

Zudem haben einige Räume mittlerweile auch Beschriftungen in Blindenschrift. So kann man auch als blinder Mensch die Raumbezeichnungen lesen.

Seminare und Vorlesungen

Ist der Weg zum Hörsaal oder dem Seminarraum erst einmal überwunden, kann ich mich voll und ganz auf die anstehende Veranstaltung und die Leerinhalte fokussieren. Mitschreiben kann ich auf meinem Laptop, auf dem ein Vorlesesystem installiert wurde, welches alle Inhalte, die auf dem Bildschirm zu sehen sind, vorliest. Damit meine Mitstudenten von der Vorlesestimme nicht beim Arbeiten gestört werden, benutze ich Kopfhörer. Zusätzlich habe ich noch ein Gerät an meinem Laptop angeschlossen, welches die Bildschirminhalte in Blindenschrift übersetzt. Somit habe ich die Möglichkeit mir Texte vorlesen zu lassen, oder sie selbst mit den Fingern zu lesen. Je nach Situation ist die ein oder andere Variante vorteilhafter. Das Vorlesenlassen ist in der Regel deutlich schneller als wenn ich die Texte selbst lese. Jedoch ist es schwierig gleichzeitig der Computerstimme im Ohr und dem Dozenten zuzuhören, weshalb ich während der Veranstaltung in der Regel die Bildschirm-Inhalte mit den Fingern lese.

Das Mitschreiben funktioniert in der Regel ähnlich gut und schnell wie bei sehenden Studierenden, da ich vor meinem Studium einen Kurs belegt habe, wo das schnelle Schreiben am Computer mit zehn Fingern blind erlernt wurde.

Probleme gibt es,wenn Dozenten mit Grafiken, Tafelbildern oder Folien arbeiten, die oft wichtige Informationen enthalten, aber in einer Veranstaltung nicht immer so beschrieben werden können. Ein blinder Mensch kann so diese Informationen nicht wahrnehmen. Oftmals helfen mir dann meine Sitznachbarn, indem sie mir beschreiben was vorne zu sehen ist. Des Weiteren versuche ich immer an Anfang des Semesters mit den Dozenten meiner Veranstaltungen zu sprechen, um gemeinsam nach Lösungen für solche Schwierigkeiten zu suchen.

In der Regel werden mir dann Texte, die die Dozenten an die Tafel schreiben oder nur per Folie einblenden als Dokument für meinen Laptop zugeschickt. Ist dies nicht möglich kann ich mir von Kommilitonen ein Foto von den Tafelbildern zukommen lassen und dieses dann von meinen Studienassistenzen digitalisieren lassen.

Oftmals werden Folien und Handouts nach den Veranstaltungen auf eine Online-Plattform hochgeladen. Sind diese im PDF- oder Word-Format, kann ich sie ohne weiteres lesen. Andere Formate wie beispielsweise PowerPoint sind schwieriger, da mein Vorlesesystem diese Formate nicht auslesen kann. Hier hilft jedoch in der Regel auch meistens das Gespräch mit den Dozenten, die sehr entgegenkommend sind und ihre Materialien auch in PDF zur Verfügung stellen.

Literaturbeschaffung und arbeiten in der Bibliothek

In jedem Studiengang verbringt man relativ viel Zeit mit recherchieren und arbeiten in der Bibliothek. Egal ob das vorbereiten von Referaten, das Schreiben von Hausarbeiten oder lernen für Klausuren; die Literaturbeschaffung auch über die in den Veranstaltung behandelte Literatur hinaus, ist unabdingbar.

Für Blinde ist dieser Teil des Studieren vielleicht der Herausforderndste und Schwierigste.

Über die allgemeine Situation bei Literaturbeschaffung für blinde und sehbehinderte Menschen habe ich bereits

In diesem Beitrag

geschrieben. Wissenschaftliche Literatur in Blindenschrift gibt es kaum, und wenn sind Blindenschriftbücher in der Regel viel zu groß, schwer und unhandlich, als dass man mit ihnen gut arbeiten könnte.

Die Literatur sollte daher möglichst in digitaler Form vorliegen. Brauche ich Literatur habe ich mehrere Möglichkeiten.

Zum einen bietet die Universitätsbibliothek Dortmund einen speziellen

Online-Katalog

an, in dem wissenschaftliche Werke gesammelt werden, die digitalisiert und barrierefrei gestaltet wurden.

Findet sich der gesuchte Katalog dort nicht, kann ich über den Katalog der Universitätsbibliothek Kassel nachsehen, ob es dieses Buch als E-Book gibt. Schlägt auch diese Suche fehl, leihe ich das Buch in Schwarzschrift ganz normal in der Bibliothek in Kassel aus. Da ich die Literatur trotzdem in digitaler Form benötige, kann ich nun entweder meine Studienassistenzen fragen, ob sie mir wichtige Passagen einscannen können oder mich an den

Literaturumsetzungsdienst der Universität Kassel

wenden. Meistens dauert die Literaturbeschaffung bei mir erheblich länger als bei sehenden Studierenden. Besonders, wenn es die Literatur noch nicht als E-Book oder Textformat gibt und erst von meinen Assistenzen oder dem Literaturumsetzungsdienst digitalisiert werden muss, ist der Zeitverlust dadurch immens. Unter Umständen kann es so passieren, dass ich Literatur, die eigentlich bereits am Anfang eines Semesters benötigt wird, erst gegen Ende oder sogar nach dem Seminar zur Verfügung gestellt bekomme. Problematisch ist zudem, dass viele Professoren und Dozenten ihre Kursliteratur nur als Reader in Papierform hinterlegen. Eine Online-Version der Reader gibt es oftmals nicht. In solchen Fällen kann zwar auch der Literaturumsetzungsdienst eingreifen, jedoch bekomme ich die Literatur dann erst zeitverzögert. Dies sorgt dafür, dass ich beim Aufarbeiten und Lernen einen deutlichen Rückstand im Vergleich zu meinen Kommilitonen habe, der in der Regel nur schwer oder gar nicht mehr bis zu den Prüfungen aufzuholen ist.

Deutlich unproblematischer hingegen verläuft das Lernen in der Bibliothek. Hier gibt es einen speziellen

Arbeitsraum für Blinde und Sehbehinderte

Dieser Raum ist mit einem PC mit Vorlesesystem, einer Braillezeile, einer Blindenschriftschreibmarschiene und einem Blindenschriftdrucker ausgestattet. Da der Raum nur für registrierte blinde und sehbehinderte Studierende zugänglich ist, lässt es sich dort wunderbar arbeiten und lernen. Gerade in der Klausurenphase, wo sich viele in der Bibliothek aufhalten und Arbeitsplätze knapp werden, ist der Arbeitsraum ein rießen Vorteil und ein tolles Angebot der Universität Kassel.

Prüfungen und Studienleistungen

Zu jedem Studium gehören Prüfungen und Studienleistungen dazu. Als Studierender mit einer nachweisbaren Behinderung habe ich die Möglichkeit einen Nachteilsausgeich für Prüfungen zu beantragen.

Ziel hierbei ist es, den Mehraufwand, den ein Mensch mit Behinderung beim Bearbeiten einer Prüfung hat, weitestgehend auszugleichen.

In meinem Falle besteht der Mehraufwand meistens darin, dass ich für das Lesen und Bearbeiten der Prüfung mehr Zeit benötige als meine sehenden Mitstudierenden. Deshalb bekomme ich meistens 50% mehr Zeit für eine Klausur.

Außerdem schreibe ich Klausuren nicht im gleichen Raum wie meine Kommilitonen, sondern in einem anderen Raum.

Damit ich die Prüfung überhaupt bearbeiten kann, muss diese zunächst digitalisiert werden. Anschließend bekomme ich die Datei kurz vor dem Start per USB-Stick auf meinen Laptop überspielt. Nachdem ich die Aufgaben bearbeitet habe, speichere ich die Datei wieder auf dem USB-Stick und gebe diesen beim Dozenten ab.

Muss ich eine Hausarbeit schreiben, erhalte ich in der Regel zwei Wochen zusätzliche Zeit. Erfahrungsgemäß reichen diese zwei Wochen jedoch nicht aus, um den Mehraufwand einer Hausarbeit auszugleichen.

Es empfiehlt sich daher, so früh wie möglich mit der Literaturrecherche zu beginnen und mit den Dozenten über dieses Problem zu sprechen.

Referate, Essays oder sonstige Studienleistungen erledige ich zumeist genau wie meine Kommilitonen. Besondere Absprachen mit den Dozenten sind hier nicht nötig, solange es keine für mich nur schwer lösbaren Aufgaben wie das Erstellen eines Kurzfilms oder Fotoprojekt ist. In solchen Fällen spreche ich meine Dozenten an und suche nach einer vergleichbaren Ersatzleistung. Diese besteht in der Regel in der schriftlichen Ausarbeitung des Themas.

In den Mensen und Cafeterien

Wer viel lernt hat auch viel Hunger. Diese Weisheit galt wohl schon immer. Und weil dem so ist, bietet die Uni Kassel gleich mehrere Mensen und Caféterien mit gutem Essen und einer angenehmen Atmosphäre an.

In der Regel esse ich mit meinen Freunden, die mich bei der Menüauswahl und Platzwahl unterstützen.

Doch auch ein Besuch ohne sehende Begleitung ist relativ gut machbar. Die Zentralmensa veröffentlicht ihren Speiseplan jede Woche auch in Blindenschrift und hängt diesen im Eingangsbereich aus. Außerdem sind die Mitarbeiter in allen Mensen und Caféterien stets freundlich und hilfsbereit und unterstützen beim Essentragen und Platz suchen. Dort, wo es noch keine Speisekarte in Blindenschrift gibt, wird geduldig das Angebot vorgelesen.

Das Gefühl der Einzige unter Vielen zu sein

Nicht immer fällt es mir leicht trotz meiner Blindheit motiviert und fokussiert zu bleiben. Oftmals ist mein Alltag geprägt vom Improvisieren und Kämpfen um gleiche Bedingungen, wie meine Kommilitonen und Hilflosigkeit, sowie Verzweiflung.

Dinge, die für Sehende nur eine Kleinigkeit sind, muss ich mir oft hart und mühselig erarbeiten.

Mal eben zwischen zwei Veranstaltungen einen Kaffee holen ist, ohne sehende Begleitung nur schwer zu realisieren und kostet meistens so viel Energie, dass ich es oft sein lasse, weil der Tag an der Uni ohnehin schon kraftraubend genug ist.

Zudem erlebe ich immer wieder, wie mir meine Kommilitonen mit negativen Vorurteilen gegen meine Blindheit begegnen. Dies erschwert des Öfteren die Kontaktaufnahme und das Freunde finden erheblich, da viele in mir zunächst nur die Behinderung wahrnehmen.

Zusammengenommen löst hin und wieder ein Gefühl der Einsamkeit und der Ohnmacht aus. Die Frage, ob das Studium trotz Blindheit durchführbar ist, stellt sich mir nicht selten.

Als blinder Student unter so vielen Sehenden bekommt man recht häufig die Grenzen des Leistbaren, Machbaren und der Inklusion aufgezeigt.

Austausch mit anderen blinden oder behinderten Studierenden gibt es recht selten, da die Anzahl der Menschen mit einer Behinderung an der Universität Kassel recht überschaubar ist. Viele bleiben eher für sich. Trotzdem konnte ich ein paar Freunde finden, die mich im Studienalltag unterstützen und mir Kraft spenden.

Warum mit einer Behinderung studieren?

Die Frage, ob sich trotz der vielen Schwierigkeiten und Probleme ein Studium für Menschen mit Behinderung lohnt, kann ich persönlich ganz klar mit einem „Ja“ beantworten. Bisher ließ sich für jede Schwierigkeit eine Lösung finden. Das Lösen von Problemen stärkt Selbstvertrauen und macht Mut für größere Herausforderungen.

Außerdem macht es mir Spaß, mich mit den Studieninhalten auseinanderzusetzen und mich weiterzubilden. Hier in Kassel habe ich die Möglichkeit Politikwissenschaft und evangelische Theologie gleichzeitig zu studieren Das sind die Fächer, die mich am meisten interessieren.

Ich empfehle jedem Menschen mit einer Behinderung, der ein Studium anstrebt und sich die Frage stellt, ob es machbar ist, offen und mutig mit seiner Behinderung umzugehen und sich selbst etwas zuzutrauen. Eine Behinderung sollte einem Studium und später dem Berufswunsch grundsätzlich nicht im Wege stehen.

Mein Berufswunsch ist eindeutig der Journalismus. Hierfür brauche ich ein abgeschlossenes Studium und ich bin fest entschlossen diesen Weg weiter zu gehen, auch wenn er mit einigen Schwierigkeiten und Hindernissen verbunden ist.

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