50 Folgen „Blind geglaubt“: Wenn aus kleinen Schritten eine Bewegung wird
Es gibt Momente im Leben, da blickt man zurück und kann kaum fassen, wie weit der Weg war, den man bereits gegangen ist. Wenn ich heute auf mein Smartphone schaue und die Zahl „50“ bei meinen Podcast-Folgen sehe, fühle ich genau das: pure Dankbarkeit und ein Staunen über das, was Gott aus kleinsten Anfängen entstehen lassen kann.
Von Parkspaziergängen zur Hoffnungs-Bewegung
Erinnert ihr euch noch an den Anfang vor knapp zehn Monaten? Ich weiß es noch wie heute. Ich war im Park unterwegs, hatte meine Meta Smart Glasses auf und fing einfach an zu reden. Ich filmte mich beim Gehen, nahm meine spontanen Gedanken auf und teilte sie mit euch – ohne großen Plan, ohne Studio, einfach nur ich und meine Vision von Hoffnung.
Dass aus diesen ersten, fast schon privaten Spaziergängen das entstanden ist, was wir heute „Blind geglaubt“ nennen, hätte ich niemals für möglich gehalten. Was als Experiment begann, ist heute eine Gemeinschaft, die täglich wächst.
Meilensteine, die Mut machen
In diesem knappen Jahr ist Unglaubliches passiert. Wir feiern heute nicht nur ein Jubiläum, sondern echte Meilensteine:
- Knapp 800 neue Follower auf Instagram: Eine Community, die jeden Tag zeigt, dass Ehrlichkeit und Tiefgang in den sozialen Medien ihren Platz haben.
- Über 100 Abonnenten auf Spotify: 100 Menschen, die sich aktiv entschieden haben, den Weg der Hoffnung mit mir zu gehen.
- 50 veröffentlichte Episoden: 50-mal die Zusage, dass Dunkelheit nicht das letzte Wort hat.
Diese Zahlen sind für mich keine trockene Statistik. Sie sind der Beweis dafür, dass die „Blind geglaubt“-Bewegung lebt und dass Menschen hungrig sind nach einer Perspektive, die über das Sichtbare hinausreicht.
Die 50. Folge: Ein Blick in die Tiefe der Seele
Passend zum Jubiläum habe ich heute eine Folge veröffentlicht, die mir alles abverlangt hat. Sie ist vielleicht die persönlichste Episode bisher. Wir stellen uns darin die Frage: Darf ein „Hoffnungsmensch“ auch mal weinen?
Ich nehme euch mit in meinen ganz persönlichen Kampf mit der Endgültigkeit meiner Blindheit. Seit meine Augen 2022 entfernt werden mussten, ist die Dunkelheit eine andere geworden. Ich erzähle euch davon, wie schmerzhaft es ist, wenn visuelle Erinnerungen – das flackernde Licht einer Kerze oder die Farben eines Sonnenuntergangs – nach über 20 Jahren langsam verblassen.
Doch genau in diesem Schmerz liegt eine wichtige Botschaft der Jubiläumsfolge: Wahre Stärke bedeutet nicht, den Schmerz wegzudrücken. Sie bedeutet, zu weinen und trotzdem festzuhalten an dem Licht, das in unserer Seele heller leuchtet als jede äußere Finsternis.
Das ist erst der Anfang: Ein Blick in die Zukunft
So dankbar ich für die letzten 50 Folgen bin, so sehr kribbelt es mir in den Fingern, wenn ich an die Zukunft denke. Ich kann euch heute schon verraten: Wir stehen erst am Anfang! Die Hoffnungs-Bewegung darf und wird weiter wachsen.
Hinter den Kulissen wird bereits fleißig geplant. Es stehen neue Projekte an, über die ich noch nicht zu viel verraten darf, aber eines ist sicher: Es wird spannend, es wird tiefgründig und es wird noch mehr Gelegenheiten geben, gemeinsam Perspektiven zu wechseln. Bleibt dran, denn da kommt noch einiges auf uns zu!
Werde Teil der Reise
Wenn du noch nicht dabei bist, ist heute der perfekte Tag, um einzusteigen:
- Hör direkt rein: Die 50. Folge wartet auf dich. Nimm dir die Zeit für diesen ehrlichen Moment.
Hier klicken und die Jubiläumsfolge hören; überall dort, wo du Podcasts am liebsten hörst. - Abonniere den Podcast: Egal ob auf Spotify oder Apple Podcasts – dein Abo hilft mir, diese Botschaft weiter in die Welt zu tragen.
- Folge mir auf Instagram: Unter @blind_geglaubt erfährst du als Erstes, was in Planung ist und bekommst tägliche Impulse für deinen Alltag.
Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Auf die nächsten 50 Folgen voller Licht und Vertrauen!
Bleib hoffnungsfroh,
Euer Johannes
Hör hier direkt in die Jubiläumsfolge rein
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