In eigener Sache: Perspektivwechsel sucht Verstärkung

Ehrenamtlicher Unterstützer:In für Blog-Gestaltung gesucht

Hallo Zusammen!

Ich heiße Johannes, bin 26 und blind. Seit einiger Zeit betreibe ich den Blog derperspektivwechsel.com, auf dem ich über mein Leben mit Blindheit berichte. Zusätzlich berichte ich auf Instagram als blind_in_berlin https://www.instagram.com/blind_in_berlin/ über Das Leben mit Blindheit in der Hauptstadt. Ein entsprechender YouTube Channel ist gerade im Aufbau: https://youtube.com/channel/UC48sVJ7zFHhPcrlgboLtDDg.

Bei Perspektivwechsel geht es

Darum meinem Alltag mit Blindheit in allen Facetten möglichst authentisch dazustellen. Ich bin ein lebensfroher und meistens sehr positiv denkender Mensch und bin glücklich mit der Blindheit. Ich sehe die Behinderung nicht als etwas negatives, sondern als ganz natürlichen und positiven Teil meiner Persönlichkeit. Ich bin ein großer Anhänger der Disability-Pride-Bewegung und der Behindert und verrückt feiern Parade, die jedes Jahr in Berlin stattfindet. Des Weiteren gibt mir mein christlicher Glaube sehr viel positive Energie. Genau das möchte ich auf meinem Blog abbilden: Lebensfreude, bunt, vielfältig, spaß am Leben und viel Humor.

Da ich meinen Blog weiterentwickeln möchte Bin ich auf der Suche nach einem oder mehreren Unterstützer:Innen für die Gestaltung und Planung des Blocks und der Social-Media-Kanäle.

Das sind die Aufgaben:

⁃ Korrekturlesen von Blogeinträgen und Postings

⁃ Mich beim Erstellen Von Fotos und Videos unterstützen(Fotos machen, Videos drehen oder passende Fotomotive recherchieren)

⁃ Unterstützung bei der visuellen Gestaltung Der Webseite und der Social- Media-Kanäle

⁃ Mich durch Berlin begleiten und Fotos und Videos von meinem Alltag mit Blindheit machen

⁃ Das bringst du mit:

⁃ Interesse an Themen wie leben mit Behinderung, Inklusion und Bloggen

⁃ Einfühlsamkeit und Verständnis für die Situation und den Alltag einer blinden Person in Berlin

Interesse am fotografieren, kurz Videos drehen und der Aufbereitung von Inhalten für die verschiedenen Social-Media-Kanäle

Sehr gerne kannst du dich auch Mit Vorschlägen für Beiträge und zur Gestaltung und Weiterentwicklung meiner Kanäle einbringen.

Grundkenntnisse in der Benutzung von Social-Media-Kanälen sind wünschenswert, darüber hinaus sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich.

Das erwartet dich:

⁃ spannende Einblicke in den Alltag einer blinden Person und die Thematik Inklusion

⁃ Die Möglichkeit, ein Projekt weiterzuentwickeln und gemeinsam mit mir ganz neue Ideen zu entwickeln.

⁃ Die Möglichkeit, dich beim Fotografieren, Video drehen und der Arbeit als Blogger ganz ohne Druck und ungezwungen auszuprobieren

⁃ Gute Gespräche über Gott und die Welt und eine gute Gemeinschaft

Da ich den Blog selber ehrenamtlich betreibe, Kann ich dir für die Arbeit keine finanzielle Vergütung zahlen, aber ich spendiere gerne einen Kaffee oder lade dich auch mal auf ein Essen ein.

Hab ich dein Interesse geweckt? Oder kennst du jemanden, für den das interessant sein könnte?

Dann freue ich mich sehr von dir zu hören:

Mail: derperspektivwechsel@gmail.com

Auf das 2021 ein Jahr der Hoffnung und Zuversicht werde

2020 ist fast vorbei und in der jüngeren Vergangenheit gab es wohl kaum ein Jahr, an dessen Ende so viele Menschen froh und dankbar sein werden dass es vorbei ist. Da war das Coronavirus, was unser aller Leben verändert und eingeschränkt hat. Doch gab es nicht nur Einschränkungen, sondern leider auch viel zu viel Leid und Trauer, die die Pandemie über viele Familien herein gebracht hat. Und wer daran zweifelt möge einen Blick in die Krankenhäuser Der Republik werfen.

Was bleibt am Ende übrig von einem Jahr, in dem wir täglich mit Negativschlagzeilen konfrontiert wurden? Was bleibt übrig von einem Jahr, was für viele Menschen hauptsächlich ein Jahr in Isolation und Einsamkeit war, weil man Freunde, Verwandte und Familie nicht oder nur sehr eingeschränkt treffen durfte? Und was bleibt übrig von einem Jahr, an dessen Ende sich viele Menschen fragen wie wird es weitergehen mit der Pandemie, den wirtschaftlichen Folgen und für mich ganz persönlich?

In den letzten Wochen machte die Nachricht von In den letzten Wochen machte die Nachricht von verfügbaren Impfstoffen weltweit Runde und sorgte für hoffnungsvolle Stimmungauch in Deutschland und Europa wird seit einigen Tagen geimpft. Um zu dürfen wir zumindest mit der Hoffnung in das neue Jahr gehen, dass sich langsam aber sicher eine Wende hin zum guten einstellen wird. Auch wenn die harten Maßnahmen auch noch eine ganze Weile im neuen Jahr Bestand haben werden; Der Start der Kampagne kann das lang ersehnte Licht am Ende des Tunnels sein.

Doch dieses Jahr war auch mehr als nur Corona. Wie in jedem Jahr gab es für alle Menschen positive und negative Ereignisse. Für mich persönlich war es alles andere als ein einfaches und schönes Jahr, und so blicke auch ich auf ein in vielerlei Hinsicht schwieriges und trauriges Jahr zurück.

Doch trotzdem dürfen wir hoffen! Hoffen, dass 2021 ein Jahr der Hoffnung, der Zuversicht und der Freude werden kann. Das gilt sowohl für die Pandemie, als auch für die persönlichen Herausforderungen, die jeden einzelnen von uns erwarten werden.

Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, wie ich als Perspektivwechsel ein solches Jahr angemessen beenden kann.sollte ich noch einen Jahresrückblick schreiben, in dem ich alle wichtigen Ereignisse, Daten, Zahlen und Fakten des Jahres chronologisch aufliste? Oder von meinen persönlichen Höhen und Tiefen schreiben?

Die Wahrheit ist: ich habe keine Worte um angemessen zu beschreiben was dieses Jahr ausgemacht hat. Ich habe keine Worte, die das viele Leid, die Trauer und die Einsamkeit von vielen Menschen angemessen beschreiben könnten.ich habe auch keine Worte dafür, was dieses Jahr in mir persönlich gemacht hat. Aber ich habe Hoffnung darauf, dass 2021 ein besseres Jahr wird. Ich persönlich habe Hoffnung darauf, dass es einen Gott gibt der seine Menschheit und seine Erde nicht im Stich lässt und auch im neuen Jahr mein Begleiter sein wird.

Da ich diese Hoffnung nicht selbst in Worte fassen kann möchte ich das Jahr mit zwei Songtexten beenden, die mich persönlich sehr bewegen.

Es sind Lieder der Hoffnung, der Zuversicht und des Glaubens und besseren Zeiten.Ein Lied ist ein sehr bekanntes Kirchenlied und das andere Lied ist ein aktuelles Lied aus dem Single Charts.Ich möchte diese Texte einfach kommentarlos nebeneinander stellen, und hoffe dass meine Leser durch die Texte etwas von der Hoffnung spüren, wie mir diese Lieder auch geben.und des Glaubens und besseren Zeiten.Ein Lied ist ein sehr bekanntes Kirchenlied und das andere Lied ist ein aktuelles Lied aus dem Single Charts.Ich möchte diese Texte einfach kommentarlos nebeneinander stellen, und hoffe dass meine Leser durch die Texte etwas von der Hoffnung spüren, wie mir diese Lieder auch geben.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes, gesegnetes neues Jahr und viel Kraft, Zuversicht und Hoffnung.

Bis ins neue Jahr, wo es dann weitere Artikel zum Thema Leben mit Blindheit auf Perspektivwechsel geben wird.

Von guten Mächten: Dietrich Bonhoeffer 1944(Strophen 1, 2, 5 und 7)

Von guten Mächten treu und still umgeben,

behütet und getröstet wunderbar,

so will ich diese Tage mit euch leben

und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,

noch drückt uns böser Tage schwere Last.

Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen

das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,

die du in unsre Dunkelheit gebracht,führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.

Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,

Gott ist bei uns am Abend und am Morgen

und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Sarah Connor: Bye Bye, 2020

Ich hab‘ heute nichts zu tun

Und die Welt hat heute zu

Ich hau‘ mich einfach wieder hin

Denn alles andre macht ja eh kein’n Sinn

Jaja, alles okay

Ich bin okay, aber ne, eigentlich nicht

Denn aus meiner Sicht reicht es langsam

Ich hab‘ keine Lust mehr

Könn’n wir vorspul’n

Und so tun, als wär alles wieder gut?

Und dann feiern wir ’ne fette Party

Laden alle unsre Freunde ein

Steh’n extra ganz dicht beieinander

Und stoßen an aufs Zusammensein

Alt und jung und groß und klein

Keiner mehr zuhaus allein

Weißt du, wovon ich grad am liebsten träum‘?

Dass du mich weckst und sagst, „Es ist vorbei!“

Bye-bye, bye-bye

Dass du mich weckst und sagst, „Es ist vorbei!“

Bye Bye, Bye Bye,

Ich hab‘ Ziegen gemolken

Und Olivenöl gepresst

Hab‘ ’n Kräuterweg gepflanzt

Hab‘ mehr meditiert gegen den Stress

Jaja, ich hätt auch gern ’ne neue Sprache gelernt

Und ganz viel Sport gemacht

Hab‘ ich aber nicht, leider nicht

Und auch nicht genug gelacht

Beim Lernen mit den Kids nur die Hälfte geschafft

Könn’n wir bitte, bitte vorspul’n

Und so tun, als wär alles wieder gut?

Und dann feiern wir ’ne fette Party

Laden alle unsre Freunde ein

Steh’n extra ganz dicht beieinander

Und stoßen an aufs Zusammensein

Alt und jung und groß und klein

Keiner mehr zuhaus allein

Weißt du, wovon ich grad am liebsten träum‘?

Dass du mich weckst und sagst, „Es ist vorbei!“

Bye-bye, bye-bye

Es ist vorbei

Der ganze Sch**ß mit dem Abstand

Ich will nur zurück nach Island

Ich will Nähe und Spaß

Und mit dir trinken aus demselben Glas

Und stell dir vor, du hast ’n Wunsch frei

Ja, dann feiern wir ’ne fette Party

Laden alle unsre Freunde ein

Steh’n extra ganz dicht beieinander

Und stoßen an aufs ZusammenseinAlt und jung und groß und klein

Keiner mehr zuhaus allein

Weißt du, wovon ich grad am liebsten träum‘?

Dass du mich weckst und sagst, „Es ist vorbei!“

Bye-bye, bye-bye

Es ist vorbei

Perspektivwechsel jetzt auch bei Instagram

Seit anderthalb Jahren berichte ich auf meinem Blog Perspektivwechsel mitten aus meinem Leben mit Blindheit. Und das nicht nur auf der Homepage und auf Facebook, sondern neuerdings auch auf Instagram. Auf dem Kanal Der_Perspektivwechsel gibt es ab sofort weitere spannende Einblicke in mein Leben mit Blindheit, die dich einladen die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Noch mehr Persönlich, noch mehr Perspektivwechsel, noch mehr „The Blind Way Of Life!“

Schaut gerne mal vorbei und abonniert den Kanal, so dass ihr nichts mehr rund um Perspektivwechsel verpasst.

Perspektivwechsel jetzt auch bei Twitter

Gleich mehrere Neuigkeiten gibt es rund um den Blog Perspektivwechsel zu berichten. Die spannendste Neuigkeit dürfte die Erweiterung auf den Kurznachrichtendienst Twitter sein. Doch das ist noch lange nicht alles, was sich bei Perspektivwechsel verändert hat. Doch was hat sich noch getan und worüber können sich Leser besonders freuen?

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Die wahre Bedeutung von Ostern

Mal wieder steht das Osterfest vor der Tür. Für viele Menschen bedeutet die Osterzeit vor allem Oster-Eier färben und verstecken; andere wiederum freuen sich einfach über ein langes freies Wochenende. Die eigentliche Bedeutung von Ostern gerät dabei häufig in den Hintergrund.

Für Christen gehört das Osterfest neben Weihnachten und Pfingsten zu den „hohen“ und bedeutungsvollsten Feiertagen. An Karfreitag wird der Kreuzigung von Jesus Christus gedacht und Ostersonntag seine Auferstehung gefeiert.

Jesus als Retter der Menschheit

Jesus ist der Sohn Gottes. An Weihnachten feiern wir die Menschwerdung von Gott, der in Jesus ein Mensch wurde und auf die Erde kam.

Jesus kam zu uns Menschen, um eine Brücke zwischen der Menschheit und Gott zu schlagen, indem er für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Die Vergebung der Sünde ist notwendig, da uns die Sünde von Gott trennt. Weil Gott die Menschen aber so sehr liebt, opferte er seinen Sohn und lies ihn für unsere Sünden sterben, damit wir Menschen gerettet werden können und nach dem Tod bei Gott leben dürfen.

Das ist die Bedeutung von Karfreitag: Jesus starb an unserer Stelle am Kreuz, damit wir Menschen ewig leben können. Mit seinem Tod schlägt Jesus eine Brücke zwischen den Menschen und Gott. Wir Menschen dürfen dieser Brücke (Jesus) vertrauen und das Geschenk der Sündenvergebung annehmen.

So wie ich mich einer Brücke anvertrauen muss, die über einen reißenden Fluss führt, muss und darf ich mich und mein Leben dem sterbenden Jesus am Kreuz anvertrauen, damit mir meine Sünden vergeben werden und ich ein ewiges Leben bei Gott haben darf.

Bibelstellen zum nachlesen

Johannes 3,16: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Johannes 14,6: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Die Bedeutung der Sünde

Beim Begriff Sündenvergebung schütteln viele Menschen verständnislos mit dem Kopf. „Wozu Vergebung? Ich bin doch ein guter Mensch und gehe sogar in die Kirche.“ „Ich habe doch noch nie etwas schlechtes getan, wieso musste dann Jesus am Kreuz für mich sterben?“, sind häufige Entgegnungen von Menschen, wenn sie mit dem Begriff der Sünde konfrontiert werden.

Die Sünde ist zunächst einmal das was den Menschen von Gott trennt. Das Wort Sünde leitet sich von dem altdeutschen Wort „Sund“ ab, was soviel wie Abgrund oder Graben bedeutet.

Die Sünde bezeichnet weniger einzelne Vergehen von Menschen. Vielmehr geht es bei der Sünde um eine Lebenshaltung, die sich von Gott abwendet.

Tom Kleffmann (Professor für Systematische Theologie an der Universität Kassel) beschreibt die Sünde als das ständige „Umsichselbstkreisen“ des Menschen. Während der Mensch um sich selbst kreist, also nur mit sich selbst beschäftigt ist, verliert er Gott aus den Augen und wendet sich von ihm ab.

Im „Umsichselbstkreisen“ schaut der Mensch nicht mehr auf den Willen Gottes, sondern sieht nur seine eigene Welt und Perspektive.

Kein Mensch ist frei von Sünde. Deshalb brauchen wir Jesus, der durch seinen Tod am Kreuz uns von dem Umsichselbstkreisen befreit, oder die Brücke über den Graben der Sünde baut. Wir Menschen haben dann die Wahl, ob wir diese Befreiung annehmen und die Brücke zu Gott überqueren wollen oder nicht.

Auferstehung ist zentral

So unfassbar Gottes Liebeserklärung an die Menschheit auch ist, erst durch die leibhaftige Auferstehung von Jesus Christus bekommt das Osterfest seine zentrale Bedeutung. Denn mit der Auferstehung hat Jesus den ewigen Tod besiegt. Der ewige Tod, den wir Menschen eigentlich wegen unserer Sünden verdient hätten, hat keine Macht mehr über uns Menschen.

Der Weg zum ewigen Leben bei und mit Gott ist für uns Menschen erst durch Jesu Tod und Auferstehung möglich. Und somit macht es dann einen großen Unterschied, ob ich an die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi und an die Vergebung aller Sünden glaube oder nicht.

Osterbotschaft als Licht der Hoffnung

Die Osterbotschaft ist ein starkes Licht der Hoffnung und Zuversicht für die Welt und die Menschen. Jesus selbst ist das Licht für unsere Welt (Johannes 8,12: „Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“)

Durch die leibhaftige Auferstehung scheint das Licht der Hoffnung auch noch in unsere Zeit und bis in alle Ewigkeit. Wir Menschen dürfen voller Hoffnung und Zuversicht darauf vertrauen, dass Jesus den Tod besiegt hat. Diese Welt mit ihrem Leid ist vergänglich, aber Gott hat durch die Opferung seines Sohnes und die Auferstehung die Brücke zu einem Leben in Frieden mit ihm in Ewigkeit geschlagen.

Eine unfassbar positive und ermutigende Botschaft, die ein erfundener Osterhase oder die Oster-Eier nicht geben können.

Quellen:

Tom Kleffmann: Grundriss der Systematischen Theologie

Die bibelzitate stammen alle aus der Revidierten Lutherübersetzung 2017